Kollegium & Einrichtungen
Das Kollegium setzt sich zusammen aus einem multi-professionellem Team. Dazu gehören: die Lehrkräfte, die Hortner*innen, der Waldorfschulsozialarbeiter, der Schularzt, die Instrumentallehrkräfte, die "Buftis" (Bundesfreiwillendienstler), die Köchin, der Hauswart.
Lehrkräfte
vds
Hortteam
vds
Geschäftsführer
Johannes Mosmann, Geschäftsführer des Instituts für soziale Dreigliederung, freiberuflich in der Erwachsenenbildung, diverse Veröffentlichungen, Mitbegründung des sozialwissenschaftlichen Forums Berlin, Deutsch für Migranten aus Osteuropa in der jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Waldorfschulsozialarbeit
Fridtjof Meyer-Radkau, Geboren in Hannover; Seit 2008 in Berlin; Abschluss des Studiums B.A. Soziale Arbeit Alice Salomon Hochschule Berlin, Abschlussarbeit über die Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an Waldorfschulen, Master in Praxisforschung in der Sozialen Arbeit und Pädagogik, Alice Salomon Hochschule. Profession: Soziale Arbeit M.A. Einzel- Paar- Familientherapeut i.A.; Konzeptentwicklung und Beratung für Waldorfschulsozialarbeit.
Kontakt: Fridtjof Meyer- Radkau
Waldorfschulsozialarbeit
Phone: 03023942607
Mobil: +4915774054209
http://www.waldorfschulsozialarbeit.de/
Mail: meyer-radkau@ikws.de
Die Waldorfschulsozialarbeit ist seit diesem Schuljahr umgezogen.
Aufgrund von Platzmangel durfte ich in einen neuen Bauwagen ziehen. Der blaue Raum hat sich zum blauen Wagen entwickelt. Er steht versteckt hinter den Büschen am Ende des Schulgeländes. Der Zaun soll noch verschoben werden damit der blaue Wagen auch ganz
auf dem Schulgelände steht. Auch im blauen Wagen gibt es eine offene Tür für SchülerInnen und Familien unserer
Schule.
Montag und Mittwoch: von 13:30 bis 16 Uhr.
Weitere Termine sind auch nach Absprache in der Regel von Montag bis Donnerstag (In Ausnahme auch am Freitag) möglich. Ich berate SchüerlInnen bei den Themen: Konflikte (mit MItschülerInnen, Familien PädagogInnnen), Mobbing, Gewalt und familiären Fragen und Themen.
Angebot an die Familien unserer Schule: Systemische Familienberatung, Erziehungsberatung und pädagogischen
Fragestellungen.Vermittlung zu externen Hilfesystemen wie zum Beispiel: Erziehunbsberatungsstelle, Familientherapie, Angebote des Jugendamts,
Schulpsychologischen Dienst, Ergotherapie, ÄrztInnen und TherapeutInnen, Kinderschutzzentrum und vieles mehr.
Schularzt
vds
Pädagogische Berater
Christoph Doll, Dozent am Seminar für Waldorfpädagogik Berlin, Mitaufbau als Klassenlehrer und Vorstand an der Freien Interkulturellen Waldorfschule Mannheim, Gründung des Institutes für Interkulturelle Pädagogik an der Freien Hochschule Mannheim mit Dr. Albert Schmelzer, diverse Forschungsarbeiten.
Konferenzen & Gremien
Pädagogische Konferenzen
Die pädagogischen Konferenzen der Freien Interkulturellen Waldorfschule Berlin dienen dem menschlichen Austausch, der Erkenntnis des individuellen Kindes und nicht der Entscheidungsfindung für pädagogische Maßnahmen. Fachentscheidungen liegen bei den entsprechenden Fachlehrern. Die Schule strebt eine republikanische Verfassung an, um effizient zu arbeiten, und betont, dass Fachthemen in der Lehrerkonferenz vermieden werden sollen, um demokratische Entscheidungen zu vermeiden. In der täglichen Zusammenarbeit können Gemeinschaftsmitglieder besser urteilen, dürfen jedoch nicht die Freiheit des Kollegen einschränken. Die Gemeinschaftsbildung ist eine soziale Kunst, die den verbindenden Geist fördert.
Gesamtkonferenz
Mindestens einmal wöchentlich wird das Unterrichtsgeschehen in der Gesamtkonferenz reflektiert und die pädagogische Grundlage bewegt. Lehrer und Erzieher legen dem Kollegium offen, was im eigenen Verantwortungsbereich geschieht, und beteiligen sich an einem kontinuierlichen Gespräch über Pädagogik und Menschenbild. So kann die Übertragung der jeweiligen Verantwortung auf den entsprechenden Fachmann einmütig geschehen.
Gesellschafterversammlung
Die pädagogischen Konferenzen der Freien Interkulturellen Waldorfschule Berlin dienen dem menschlichen Austausch, der Erkenntnis des individuellen Kindes und nicht der Entscheidungsfindung für pädagogische Maßnahmen. Fachentscheidungen liegen bei den entsprechenden Fachlehrern. Die Schule strebt eine republikanische Verfassung an, um effizient zu arbeiten, und betont, dass Fachthemen in der Lehrerkonferenz vermieden werden sollen, um demokratische Entscheidungen zu vermeiden. In der täglichen Zusammenarbeit können Gemeinschaftsmitglieder besser urteilen, dürfen jedoch nicht die Freiheit des Kollegen einschränken. Die Gemeinschaftsbildung ist eine soziale Kunst, die den verbindenden Geist fördert.
Arbeitsgruppen & Initiativen
Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuell bestehenden Arbeitsgruppen für die Elternmitarbeit und die jeweiligen Ansprechpartner in der Schule. Sie können sich einer bestehenden Arbeitsgruppe anschliessen, oder mit anderen eine neue begründen.
AG Öffentlichkeitsarbeit
Damit die Schule noch bekannter in Berlin wird, freuen wir uns über Ideen für mediale Beiträge in Radio, Fernsehen, Printmedien oder online. Ihre Ansprechpartner auf Seiten der Schule sind Fridtjof Meyer-Radkau und Larissa Beckel:
meyer-radkau@ikws.de, weihrauch@ikws.de
AG Schulgebäude und Austattung
Diese AG koordiniert Arbeiten wie z.B. kleinere Tischlerarbeiten, Lampen anbringen, Reparaturen und Instandhaltungen, etc. Wenn Sie also handwerklich begabt sind oder Ideen zur Verschönerung der Räumlichkeiten haben, freuen wir uns über Ihr Engagement. Ansprechpartner sind Cecilia Graff und Maram Groß:
graff@ikws.de, schulwart@ikws.de
AG Feste
Wir möchten uns im interkulturellen Austausch begegnen - wenn Sie Interesse an den unterschiedlichen Kulturen und Religionen und Freude an der Gestaltung von Festen und Feiern haben, wenden sie sich bitte an Constance Schmidt oder Christin Rieckehr-Schöne:
schmidt@ikws.de, rieckehr-schoene@ikws.de
AG Schulhofgestaltung
Unser Schulhof soll immer schöner und vielfältiger werden. Auch ein Garten ist in Planung. Bei Ideen oder Fragen wenden sie sich bitte an Cecilia Graff oder Anne Fiedler:
graff@ikws.de, fiedler@ikws.de
AG Schulgarten
Diese AG betreut Anne Fiedler, fiedler@ikws.de
AG Pädagogik der Vielfalt
Gerne würden wir die AG Pädagogik der Vielfalt (früher unter dem Arbeitstitel Rassismus und Gender) mit Ihnen gemeinsam ins Leben rufen. In dieser AG soll es unter anderem um die Förderung der Vielfalt und der Achtsamkeit mit einander und füreinander und um Vernetzung und Weiterbildung hinsichtlich rassismuskritischer, interkultureller und genderbewusster Pädagogik gehen.
gross@ikws.de ; hansen@ikws.de
AG Instrumentalunterricht
Außer dem täglichen Singen möchten wir auch das Instrumentalspiel im Sinne von "Jedem Kind ein Instrument" fördern und bieten durch das Angebot, dass Instrumentallehrkräfte an unsere Schule kommen, die Möglichkeit der Musikschule in der Schule. So haben Kinder direkt nach der Schule oder im Ganztag die Chance, während der Hortzeit ihren Instrumentalunterricht zu bekommen. Das erleichtert Familien weitere Extra-Fahrten; Wir organisieren das Instrumentenkarussel, sind verantwortlich für die Aquise von Instrumentallehrkräften, für die Instrumentenanschaffung, die Elternberatung bei der Instrumentenwahl und der -ausleihe, der Organisation von Auftritten und Konzerten; Wir freuen uns an der Erweiterung des Musikunterrichts an der Schule mitzuarbeiten. Unterstützung können wir dafür immer gebrauchen. Ihre Ansprechpartnerin auf Seiten der Schule sind die Instrumentallehrer. Siehe unter Service...
AG Website-Pflege
Machen Sie mit!
1. Synergien bilden
Vernetzen Sie sich mit uns! Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam nach dem Inter-Kulturellen zu suchen, und an einer Gesellschaft in Freiheit und gegenseitigem Respekt zu arbeiten. Ob Waldorf- oder Staatsschule - überall werden Menschen jetzt aktiv, um der Herausforderung einer multikulturellen Gesellschaft zu begegnen - lasst uns unsere Kräfte bündeln!
2. Bringen Sie sich ein!
Ermöglichen Sie, dass wir uns besser verstehen können - bringen Sie Ihre Kultur und Sprache ein, helfen Sie bei Übersetzungen von Webseite und Unterrichtsmaterialien, gestalten Sie Veranstaltungen und andere Formen der Begegnung mit.
3. Zeigen Sie sich solidarisch
Eine interkulturelle und sozialintegrative Schule ist nur möglich, wenn sie nicht nach dem Einkommen selektiert. Da wir als freie Schule nur zum Teil vom Senat bezuschusst werden, und andererseits den Zugang nicht durch ein hohes Schulgeld erschweren möchten, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Bitte spenden Sie, oder begleiten Sie eine Schulklasse als Pate.